Louisa von Freytag

Wohnort: Leipzig

Beruf: Studentin

Direktkandidat/in in: Gotha - Ilm-Kreis, Wahlkreis 192

Listenplatz 2 in Sachsen

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Vorstellung

Meine Name ist Louisa von Freytag Löringhoff und ich bin 27 Jahre alt , studiere Konferenzdolmetschen Arabisch und arbeite im Supermarkt an der Kasse zur Finanzierung meines Studiums.

Als ich vor einigen Jahren politisch aktiv geworden bin, wollte ich mich für eine Zukunft für die Jugend ohne Sexismus, Rassismus, Umweltzerstörung, Ausbeutung und Unterdrückung einsetzen. Ich habe nach und nach erkannt, dass diese Zukunft nur der echte Sozialismus sein kann! Der Antikommunismus will die Diskussion darüber aber unterdrücken und ein Angstgefühl erzeugen. Das merke ich auch an der Universität. Viele Studenten fragen sich, wie es weitergehen soll, aber an der Uni darf es „keine parteipolitische Betätigung“ geben! Das akzeptiere ich nicht. Für freie politische Betätigung an Schulen und Hochschulen auf antifaschistischer Grundlage! Kommt zum studentenpolitischen Ratschlag am 20. November!

Ich bin im REBELL, weil die internationale Solidarität mir wichtig ist. Egal ob Ausbeutung der Arbeiter in Deutschland oder imperialistische Kriege, die Menschen zur Flucht zwingen, das Problem ist das gleiche: der Kapitalismus! Die AfD versucht, mit der Flüchtlingsfrage Spaltung zu betreiben und steht auf der Seite der Ausbeuter und Unterdrücker, nicht auf der „des kleinen Mannes“! Im REBELL habe ich gelernt, was echter Zusammenhalt bedeutet. Ich liebe die gemeinsamen Liederabende mit antifaschistischen und Arbeiterliedern, die mich angespornt haben, Gitarre spielen zu lernen.

Viele Leute haben zu Recht die Schnauze voll von den bürgerlichen Parteien. Es ist egal, wen man wählt, letztlich stehen sie für dieses System – die einen offener, die anderen versteckter – und machen Politik für die Großkonzerne. Während die bürgerlichen Politiker um die 10 000 Euro für ihren Sitz im Parlament einstecken, habe ich mich auf unsere Kandidatengrundsätze verpflichtet! Dazu gehört unter anderem, nicht mehr als einen durchschnittlichen Arbeiterlohn zu bekommen. Ich möchte die Interessen der Arbeiter, Frauen und Jugendlichen ins Parlament einbringen und alle dazu motivieren: werdet selbst aktiv, nur dann können wir was verändern!

Als Angehörige einer ehemaligen Adelsfamilie sage ich: Die Zukunft gehört der Arbeiterklasse! Jeder fortschrittliche Mensch muss sich mit den Arbeitern verbinden – auch (oder gerade), wer so einen Nachnamen hat!