Presseerklärung
MLPD für gewerkschaftlichen Streiktag aller Automobilarbeiter am 21. September
Die MLPD unterstützt nachdrücklich die Initiative der IG Metall zu einem bundesweiten Protesttag der Beschäftigten in der Automobilindustrie am 21. September 2026.
„Dieser Aktionstag kommt genau zur richtigen Zeit", erklärt Peter Weispfenning, Pressesprecher der MLPD. „Zehntausende Arbeitsplätze sind bereits vernichtet, weitere Hunderttausende und viele Werke stehen auf der Kippe. Und daran sind alle Konzerne beteiligt. Diese Attacken sind zwischen den Konzernen koordiniert – deshalb braucht es auch einen branchenweiten Kampftag." Die MLPD weist darauf hin: „Appelle und symbolische Aktionen allein werden nichts ändern. Es muss denen da oben in den Konzernetagen und der Berliner Politik richtig weh tun", so Weispfenning weiter. „Viele Gewerkschafter sprechen sich daher zu Recht für einen branchenweiten Generalstreik aller Automobilarbeiter und Zulieferer aus. Verbunden sollte das mit Demonstrationen in die Innenstädte und offenen Mikrofonen zum Meinungs- und Erfahrungsaustausch sein. So wird der 21.9. eine klare Kampfansage an die Ausbeutungsoffensive durch Monopole und Regierung." Die MLPD wird diesen Kurs in den Gewerkschaften und durch ihre Betriebsgruppen aktiv fördern. Sie ruft die Metallerinnen und Metaller, Vertrauensleute und Betriebsräte auf, den 21. September zu einem echten Kampftag zu machen, der die Monopole spürbar trifft und ein Signal für den Weg der Arbeiteroffensive gibt.
Mehr Informationen:
Bei der IG Metall: www.igmetall.de/presse/pressemitteilungen/2026/bundesweiter-automobil-aktionstag-der-ig-metall
Auf www.rf-news.de